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Die Pferde"Das Pferd wurde ohne Sattel geboren."
In unserer Arbeit versuchen wir die daraus resultierenden Besonderheiten zu beachten und die Psyche des Pferdes, sein Wesen zu erkennen und zu verstehen. Wichtigste Grundlage hierbei: Vertrauen. Nur ein ausgeglichenes Pferd, das vertrauensvoll mitarbeitet, ist für die Arbeit als Therapiepferd geeignet.
"Bodenarbeit" meint alle Arbeit vom Boden aus, angefangen vom Anbinden, dem ruhigen gelassenen Stehen an der Anbindestelle über Arbeit mit Führkette und Gerte sowie Longieren, bis hin zum Hindernis- oder Scheuparcours. Ziele der Körper- und Bodenarbeit für das Therapiepferd im HPR sind:
Als Ausgleichsarbeit zur physischen, aber vor allem psychischen Anstrengung des Therapiepferdes, sind regelmäßige Geländeritte, Ausritte als Handpferd und dressurmäßiges Korrekturreiten unerlässlich. In den Sommermonaten pausieren unsere Pferde abwechselnd auf Weiden in der Umgegend von Grünhainichen, erholen sich so von der vor allem psychisch anstrengenden Arbeit und dürfen die "Pferdeseele baumeln lassen". | ||||||||||||||||||||
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